Die wichtigsten Ergebnisse der Kaufkraftanalyse der Gemeinde Schöppingen - auf einen Blick

Kaufkraft (gesamt)
34,4 Mio. €
(100 %)
 
Kaufkraftbindung (gesamt)
15,86 Mio. €
(46,1 %)
 
Kaufkraftabfluss (gesamt)
18,52 Mio. €
(53,9 %)
 
Kaufkraftabfluss "Kurzfristiger Bereich"
5,55 Mio. €
(30,5 %)
Kaufkraftabfluss "Mittelfristiger Bereich"
7,82 Mio. €
(78,3 %)
Kaufkraftabfluss "Langfristiger Bereich"
5,15 Mio. €
(83,0 %)
 
Prozentual
Höchster Kaufkraftabfluss (Unterhaltungselektronik)
0,9 Mio. €
(92,6 %)
Niedrigster Kaufkraftabfluss (Nahrungs- und Genussmittel)
3,2 Mio. €
(26,5 %)
  • Die Mehrheit (56,3 %) der gemeindlichen Bürger ist mit dem örtlichen Einzelhandelsangebot unzufrieden. Das ist ein vergleichsweise schlechter Wert.
  • Hauptprofiteure des Kaufkraftabflusses der Gemeinde Schöppingen sind:
    Ahaus mit rd. 16,3 % sowie Coesfeld mit rd. 5,7 % und Münster mit rd. 5,3 %
  • 86,7 % der Schöppinger Bürger benutzen beim Einkauf bevorzugt das Auto
  • 60,0 % der Schöppinger Verbraucher kaufen anderenorts ein, weil bestimmte
    Artikel oder Sortimente zuhause nicht angeboten werden.
  • Fast 45% der Schöppinger wünschen sich ein noch größeres und differenzierteres
    Bekleidungsangebot und 18,3 % vermissen Einkaufsmöglichkeiten im Bereich
    von baumarktspezifischen Artikeln.
  • Bereits jetzt tätigen die Schöppinger Konsumenten 37,4 % (!) ihrer Gesamteinkäufe beim Discounter
  • Der Kaufkraftaustausch zwischen den Ortsteilen Schöppingen und Eggerode
    ist verbesserungsbedürftig. Der Nutzeffekt des sog. "Ortsteildenkens" liegt bei nahezu
    "Null", verursacht aber für die Gemeinde insgesamt zumeist erheblichen Schaden.
1. Die Ausgangslage in Schöppingen
- 1.1 Die Haushalts- und Einwohnerverteilung
- 1.2 Verkehrsanbindung und räumliche Lage
- 1.3 Der gemeindliche Einzelhandel
- 1.4 Kaufkraft
- 1.5 Methodik der Erhebung
- 1.6 Durchführung der Erhebung
- 1.7 Fragebogen zur Erhebung
2. Ergebnisauswertung für die Gemeinde Schöppingen
- 2.1 Kaufkraftbindung und Kaufkraftabschluss
- 2.2 Wichtige Einflussfaktoren
- 2.3 Vermutete Ursachen für die Kaufkraftabflüsse
- 2.4 Anregungen und Wünsche der einheimischen Kunden
- 2.5 Abweichungen der Gemeindeteile vom Gesamtergebnis
- 2.6 Abweichungen bestimmter Zielgruppen vom Gesamtergebnis
- 2.7 Berechnung des Kaufkraftzuflusses
 
3. Kaufkraftanalysen - ein Vergleich
4. Zusammenfassende Betrachtung
5. Verzeichnisse
 
6. Anhänge
- Fragebogen Seite 2a
- Fragebogen Seite 2b
- Tabellen 11,12,13
- Tabellen 14,15,16
- Tabellen 8,9,10
- Tabellen 5,6,7
- Fragebogen Seite 1
- Die 16 Sortimentsgruppen
- Berechnungsmodell